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		<title>WS e.V.</title>
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		<description>Neueste Informationen des WS e.V.</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>50 WS-Mitglieder mit Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“ ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/50-ws-mitglieder-mit-zertifikat-seniorenfreundlicher-service-ausgezeichnet.html</link>
			<description>50 Waldbronner Firmen erhielten für 52 Betriebsstätten das Gütesiegel &quot;Seniorenfreundlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[50 Waldbronner Firmen erhielten für 52 Betriebsstätten das Gütesiegel &quot;Seniorenfreundlicher Service&quot;. Verliehen wurde es in einer Feierstunde im Rathaus Waldbronn, zu der der Kreisseniorenrat Karlsruhe eingeladen hatte. Musikalisch umrahmt wurde die Verleihung durch das Gitarrenduo Armin Bitterwolf und Stefan Rupp von der Musikschule Waldbronn.
Die Senioren seien bei den zertifizierten Betrieben in guten Händen, betonte Bürgermeister Franz Masino. Namentlich begrüßte er unter den Vertretern der Waldbronner Betriebe Rolf Freitag vom Kreisseniorenrat, Dr. Karlheinz Henge vom Service Netzwerk Waldbronn, Franz Csernalabics von den Waldbronner Selbständigen, Harro Leverkus von der Kreishandwerkerschaft und Peter Kappes, Dezernatsleiter &quot;Mensch und Gesellschaft&quot; im Landratsamt Karlsruhe, sowie Dietmar Persch von der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Die Urkunde wertete er als Auszeichnung für die Betriebe. 
Rolf Freitag, Vorsitzender des Kreisseniorenrats, lobte Erika B. Anderer und Dr. Karlheinz Henge vom SNW als &quot;motivierte Initiatoren&quot;, die das Zertifizierungsverfahren in Kooperation mit den Waldbronner Selbständigen in&nbsp;unglaublich kurzer Zeit durchzogen. Der &quot;Seniorenfreundliche Service&quot; sei eine landesweite Aktion, bisher wurden etwa 7.000 Betriebe zertifiziert. Die Waldbronner Bewerber hätten das Ziel mit guten Werten erreicht. 
Es gebe nicht viele Gemeinden, in denen gleich 50 Dienstleister auf einmal die Kriterien erfüllten, lobte Peter Kappes vom Landratsamt Karlsruhe. Beim demografischen Wandel gehe es auch um das Umfeld für ältere Menschen. Hier sei das SNW ein &quot;wundervolle Ergänzung&quot;. Es stoße in vielen Gemeinden auf Interesse, doch sei es bisher noch nirgends gelungen, das Waldbronner Modell zu kopieren. Zusätzlich regte Kappes die Gründung eines Ortsseniorenrats an. Im Namen der Kreishandwerkerschaft gratulierte Harro Leverkus und hob hervor, dass der demografische Wandel Marktchancen für seniorengerechte Produkte biete. 
Für die IHK Karlsruhe nannte Dietmar Persch die Service-Qualität ein richtiges Instrument gegen Outlet-Center und Internethandel. Im Umgang gerade mit älteren Kunden komme es auf gegenseitiges Vertrauen an. 
Dr. Karlheinz Henge beglückwünschte im Namen des SNW die zertifizierten Betriebe und überbrachte Grüße von SNW-Vorsitzender Erika B. Anderer, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Zertifizierung teilnehmen konnte. Das Waldbronner Gütesiegel sei ein weiterer Baustein zu einem sorglosen Wohnen im Alter zu Hause, das sich das SNW zum Ziel gesetzt habe. Durch die Zertifizierung habe sich auch die Verbindung des SNW zu den Waldbronner Selbständigen intensiviert. Deren Vorsitzender Franz Csernalabics betonte, dass von den Selbständigen die Bedeutung des Zertifikats erkannt worden sei.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><b>Ihr Zertifkat erhielten anschließend folgende Waldbronner Firmen: <br /></b>1. Bereich Dienstleistungen: BBP Bosch, Bertel &amp; Co., Weißdornweg 2; Campingplatzstüble Albgau, Kochmühle 1; CorpoSano, Marktplatz 5; easyfit, Pforzheimer Str. 30; Generalagentur Glaser u. Partner, Friedenstr. 29; Hotel-Restaurant La Cigogne, Ettlinger Str. 97; Kurverwaltung Waldbronn mit Albtherme, Bergstraße; Hotel-Restaurant Weinhaus Steppe, Neubrunnenschlag 18; Naturheilpraxis Simone Kern, Etzenroter Str. 17b; Med. Fußpflege Sandra Oberacker, Fuchsweg 6; Peter Einzmann Versicherungsmakler, Bergstraße 6; Rathaus Waldbronn, Marktplatz; Ruland Kliniken Waldbronn, Bad Herrenalb, Dobel; Med. Fußpflege Cica Sarbajic, Pforzheimer Str. 37; Therapiezentrum Waldbronn, Marktplatz 5; Versicherungsbüro Bauer, Leopoldstr. 28; Volksbank Ettlingen e.G., Marktplatz 1 und Adolf-Kolping-Str. 9 <br />2. Bereich Handel: Apotheke am Marktplatz, Marktplatz 4; Bäckerei Herbert Nußbaumer, Friedenstr. 3; Bäckerei Richard Nußbaumer, Pforzheimer Str. 77 und Ettlinger Str.; Blumen Kraft, Stuttgarter Str. 81; Brillen Becker, Marktplatz 5; Dreher Juwelier &amp; Uhrmachermeister, Marktplatz 10; Edeka Markt Völkle, Ostendstr. 3-5; Fricke Bäck, Pforzheimer Str. 34; Getränkeland Steppe, Pforzheimer Str. 69-71; Herz Apotheke, Ettlinger Str. 38; lMl Männer Sportswear, Marktplatz 9; Jeans House, Pforzheimer Str. 32; LiteraDur, Marktplatz 11; Möbel-Schultz, An der Bahn 3; Optik Eberle &amp; Seyfried, Pforzheimer Str. 37; RiGro Grotz &amp; Scholtz Birkenstock Fachhandel, Im Ermlisgrund 3; Schuhhaus Lichtenberger, Pforzheimer Str. 39; Schwarzwald Apotheke, Kronenstr. 3; Weinspiegel, Marktplatz 6. <br />3. Bereich Handwerk: Becker Sanitärtechnik, Pforzheimer Str. 49; Elektro-Steppe, Wettachstr. 6; Form &amp; Farbe Csernalabics –Die Meistermaler-, Ettlinger Str. 82; Fenster Gutzeit, Im Ermlisgrund 9; heizungs-meister, Pforzheimer Str. 10; Katz GmbH, Ostendstr. 1; Raumausstattung Becker, Hans-Thoma-Str. 4; Rollläden und mehr Gremsperger, Hohbergstr. 24; Schreinerei Anderer, Im Ermlisgrund 10; Schreinerei Rimmelspacher, Hohbergstr. 60; Badkonzepte Steffen Ochs, Ahornweg 12; Sanitärinstallation Thomas Kunz, Gartenstr. 18; Werner Schroth GmbH., Ettlinger Str. 135. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Text und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Waldbronn.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Muskelkraft und Hauruck: Der Zunftbaum steht</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/mit-muskelkraft-und-hauruck-der-zunftbaum-steht.html</link>
			<description>Mit viel Muskelkraft und Hauruck, unter Applaus der Waldbronner Bürgerinnen und Bürger und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit viel Muskelkraft und Hauruck, unter Applaus der Waldbronner Bürgerinnen und Bürger und vereinzelter Sonnenstrahlen wurde der Waldbronner Zunftbaum gestellt. Der Baum ist 14.65 Meter hoch und 700 Kilo schwer: Ein starkes Stück Arbeit also.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Es ist bereits der dritte Baum, der alte Baum musste im vergangenen Jahr ausgetauscht werden, den die Handwerksmeister und ihre Gesellen in die Senkrechte stemmten. Zunächst mussten Kranz und 18 Schilder sowie die Wappen der drei Partnerstädte montiert werden. Danach konnten die starken Männer der Waldbronner Selbständigen mit Hilfe von Stangen, Kran und musikalischer Unterstützung des „Harmonie Swingtett“ den Stamm in seine aufrechte Position stemmen. Immer wieder harte Arbeit. Belohnt wurde es mit viel Applaus von den Waldbronner Bürgerinnen und Bürger. </p>
<p lang="zxx" style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none">Leider hing der Kranz zunächst ein wenig schief. Bürgermeister Franz Masino ließ es sich nicht nehmen zusammen mit Handwerksgeselle Andre Münch im Hebekran in die Lüfte zu gehen und den Kranz zu richten. Nach dem Fassanstich lobte Bürgermeister Franz Masino in seinem Grußwort die Waldbronner Selbständigen, die eine „lange Tradition hochhalten“ und freute sich über die „starke Gemeinschaft“ und das gute Miteinander der Selbständigen und der Gemeinde. „Euer Erfolg ist auch unser Erfolg“, so Masino. Bei Freibier, Wurst und guter Musik klang der Abend am Rathausplatz aus.</p>
<p lang="zxx" style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none"><b>Ein Dankeschön an alle </b></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Unser Vorstand will sich auf diesem Wege nochmals bei unserem alten Zunftmeister Franz Siffermann und dem neuen Zunftmeister Wolfgang Meister mit<span lang="zxx"><span style="TEXT-DECORATION: none"><span style="FONT-WEIGHT: normal"> seinem Organisationsteam, der Firma Siffermann Holzbau, sowie den Meistern, Gesellen und Lehrlingen aller Firmen, die am Aufstellen beteiligt waren, bedanken. Auch den Musikern des &quot;Harmonie Swingtett&quot;, dem Getränkeland Steppe und der Bäckerei Nussbaumer, die für Essen und Trinken gesorgt haben, sagen wir herzlichen Dank.</span></span></span></p>
<p lang="zxx" style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none">Die Gemeinde hat uns ebenfalls durch die Zuleitung von Strom, Wasser und dem Mobiliar sowie dem Freibier unterstützt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vermögensberater Bernhard Becker als neues Mitglied begrüßt</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/vermoegensberater-bernhard-becker-als-neues-mitglied-begruesst.html</link>
			<description>Seit 1997 ist er bei der Deutschen Vermögensberatung, seit nunmehr elf Jahren berät Bernhard Becker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 1997 ist er bei der Deutschen Vermögensberatung, seit nunmehr elf Jahren berät Bernhard Becker seine Kunden in Waldbronn. Jetzt konnte unser Vorstandsmitglied Christian Gutzeit den Vermögensberater bei den Waldbronner Selbständigen begrüßen.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Seit 2000 betreibt Bernhard Becker die Regionalgeschäftsstelle der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) in Waldbronn. „Wir bieten eine sogenannte Allfinanzberatung an“, erklärt der ehemalige Finanzbeamte. „Ziel ist es, ein Produkt heraus zu suchen, welches für den Kunden das Optimum bietet“, so Bernhard Becker weiter. Hierbei geht es von Versicherungen und Vorsorge über die Anlage und Absicherung bis zu Investment und Immobilien. Zunächst wird die Ist-Situation des Kunden analysiert, erläutert der Vermögensberater die Vorgehensweise, um anschließend die persönliche Vermögensplanung zu entwickeln. Die DVAG arbeitet in den einzelnen Finanzbereichen mit bestimmten Produktpartner. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Weitere Infos unter <link http://www.dvag.de/bernhard.becker>www.dvag.de/bernhard.becker</link> oder unter Telefon 07243-68828.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt für die Selbständigen: Ulrich Herz und Franz Siffermann geehrt</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/auftakt-fuer-die-selbstaendigen-ulrich-herz-und-franz-siffermann-geehrt.html</link>
			<description>Mit vielen guten Gesprächen über das vergangene Jahr und die kommenden Aufgaben, neuen Kontakte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit vielen guten Gesprächen über das vergangene Jahr und die kommenden Aufgaben, neuen Kontakte, Ehrungen und Visionen über das Wachsen einer Gemeinde starteten die Waldbronner Selbständigen in das neue Jahr.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Mit nahezu hundert Gästen aus Handwerk, Handel, Dienstleistung, Politik und Gemeindeverwaltung war der diesjährige Neujahresempfang der Waldbronner Selbständigen im Clubhaus „Albhöhe“ des FC-Busenbach sehr gut besucht. Positiv blickte WS-Vorsitzender Franz Csernalabics auf das vergangenen Jahr. Die WS-Mitglieder beschäftigen über 2300 Mitarbeiter, davon etwa 150 Lehrlinge. „Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von über 10 Prozent“, so der Vorsitzende. Erfreut präsentierte er den Zuwachs bei den Waldbronner Selbständigen, so konnte die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr auf 126 gesteigert werden. Durch mehr Gewerbesteuereinnahmen profitiere auch die Gemeinde. Damit sprach sich der Vorsitzende gleichzeitig für den Erhalt der freiwilligen und „lieb gewonnenen“ Einrichtungen der Gemeinde aus. Dies sei aber nur durch eine „kreative Verwaltung und eine umsichtige Ausgabenpolitik“ möglich.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Kritischer ging Franz Csernalabics mit der Steuerpolitik der Bundesregierung um. Diese führe dazu, dass jeder siebte Deutsche unter der gesetzlichen Armutsgrenze lebe. Weiter kritisierte er Arbeitgeber, die es „billigend in Kauf nehmen, dass die Allgemeinheit für das lebensnotwendige Auskommen ihrer Mitarbeiter auf-kommt“, da sie einfach zu wenig Lohn zahlen. Doch solche „Ignoranten und gewissenlose Geschäftemacher gibt es bei den Waldbronner Selbständigen nicht“. Die WS würden nicht nachlassen, zusammen mit anderen Gewerbevereinen, diese „Botschaft an verantwortungs-bewusste Politiker weiterzugeben“. Auch der Unterschied in der Höhe der gesetzlichen Renten und Pensionen sowie die Erhöhung des Rentenalters bezeichnet der WS-Vorstand als „politische Fehlentwicklung“.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><b>Erster Schritt auf die „Fleckenhöhe“</b> </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Für die gute Zusammenarbeit mit den Waldbronner Selbständigen bedankte sich Bürgermeister Franz Masino in seinem Grußwort. „Wir begegnen uns konstruktiv und mit Respekt und arbeiten weiter an der Zusammenarbeit“. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Um die Weiterentwicklung Waldbronns und um seinen Status als „Wohlfühlgemeinde“ zu erhalten, brauche Waldbronn den Zuzug junger Familien. Deswegen will der Bürgermeister zusammen mit dem Gemeinderat die ersten Entscheidungen für die Erschließung der Fleckenhöhe auf den Weg bringen. Denn: Wer zukunftsfähig bleiben möchte, müsse unter anderem für seine Bürgerinnen und Bürger neue Wohn- und Gewerbeflächen schaffen.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><b>Ehrungen der besonderen Art</b></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm">Besonders geehrt wurden in diesem Jahr Elvira und Gründungs- sowie Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Herz. Letzterer wurde mit viel Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Franz Csernalabics bedankte sich zudem bei Franz Siffermann, ebenfalls Gründungsmitglied und Ehrenvorstand, für seinen steten Einsatz. Als „Vater“ des Zunftbaumes trug er die Verantwortung für diese langjährige Tradition. Als Dank bekam er einen kleinen, von WS-Mitglied Ludwig Kunz geschmiedeten Zunftbaum. Den Stab des „Zunftmeisters“, der zuständig für die Organisation des Zunftbaumstellens ist, übernimmt nun Wolfgang Meister. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apothekerin Stefanie Wahl als neues Mitglied begrüßt</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/apothekerin-stefanie-wahl-als-neues-mitglied-begruesst.html</link>
			<description>Anfang des Jahres hat Stefanie Wahl die Apotheke am Marktplatz und die Herz-Apotheke in Busenbach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang des Jahres hat Stefanie Wahl die Apotheke am Marktplatz und die Herz-Apotheke in Busenbach übernommen. Das Ehepaar Elvira und Dr. Ulrich Herz hat sich aus dem aktiven Dienst zurückgezogen. Jetzt konnten unsere Vorstände Franz Csernalabics und Peter Einzmann die junge Apothekerin als neues Mitglied begrüßen.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Nach ihrem Studium in Mainz und zwei Stationen als angestellte Apothekerin in Weinheim und Erlangen ist Stefanie Wahl „durch einen glücklichen Zufall“ nach Waldbronn gekommen, um hier ihre erste eigene Apotheke zu übernehmen. In Waldbronn gefällt es ihr und ihrem Lebensgefährten sehr gut. Sie freut sich auf ihre neuen Aufgaben und Kunden. Nach wie vor kann sie auf die Beratung ihrer Vorgänger bauen, Elvira Herz wird zudem noch eine Weile in Busenbach die Angestellten unterstützen. Die gebürtige Wittlicherin freut sich sehr, dass sie alle Angestellten übernehmen konnte und noch zusätzlich zwei Apothekerinnen und eine pharmazeutisch-technische Assistentin einstellen konnte. Eine Neuerung ist die Ausweitung des Botendienstes. So werden Kunden, die bis 16 Uhr bestellen, auch noch abends ab 18 Uhr beliefert</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><b>Öffnungszeiten: Apotheke am Rathausmarkt:</b> montags bis freitags durchgehend von 8.30 bis 19 Uhr, samstags 9 bis 13 Uhr. <b>Herz-Apotheke:</b> montags bis freitags von 8.30 bis 13 Uhr, 14 bis 18.30 Uhr, samstags 8.30 bis 13 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4.735 Euro an die Stiftung „Osteogenesis Imperfekta“ übergeben </title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/4735-euro-an-die-stiftung-osteogenesis-imperfekta-uebergeben.html</link>
			<description>Besonders stolz konnte WS-Vorsitzender Franz Csernalabics auf die letztjährige Weihnachtsaktion der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besonders stolz konnte WS-Vorsitzender Franz Csernalabics auf die letztjährige Weihnachtsaktion der Waldbronner Selbständigen sein. 4735 Euro konnte der Vorsitzende an die Stiftung &quot;Osteogenesis Imperfekta&quot; übergeben.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Stellvertretend für die Stiftung nahm Udo Reiser und sein Sohn Jan den Scheck symbolisch in Empfang (siehe Foto). Die Stiftung hat sich zum Ziel gemacht, die die Krankheit, die im Volksmund auch Glasknochenkrankheit genannt wird, zu erforschen. Udo Reiser bedankte sich mit folgenden Worten: „Für die großzügige Spende durch die Waldbronner Selbständigen an die Stiftung osteogenesis imperfecta, möchten wir uns in deren Namen bei allen Spendern herzlich bedanken. Die Stiftung wird mit der Summe verantwortungsvoll und sorgsam umgehen und im Sinne der Stiftungsziele verwenden. Unter anderem sind das Projekte, die der Erforschung bzw. Behandlung der Krankheit dienen, sowie Maßnahmen wie Information und Zusammenführung von Betroffenen, spezialisierten Ärzten und Therapeuten sowie Kliniken. Den Betroffenen soll damit geholfen werden, ein selbst bestimmtes und erfülltes Leben führen zu können.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldbronner Selbständige erwerben Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/waldbronner-selbstaendige-erwerben-zertifikat-seniorenfreundlicher-service.html</link>
			<description>Den Senioren gehört die Zukunft. Um dieser Entwicklung Folge zu leisten, startet eine gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Senioren gehört die Zukunft. Um dieser Entwicklung Folge zu leisten, startet eine gemeinsame Aktion der Waldbronner Selbständigen, des Service Netzwerks Waldbronn, des Kreisseniorenrats und der Gemeinde Waldbronn: Die teilnehmenden Unternehmen und Dienstleistern der Waldbronner Selbständigen sollen bis zum Frühjahr mit dem Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“ ausgezeichnet werden.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Von den Waldbronner Selbständigen werden über 45 Mitglieder teilnehmen, eine sehr gute Resonanz. Die Wichtigkeit dieser Zertifizierung betont Franz Csernalabics, Vorsitzender der Waldbronner Selbständigen: „Seniorenfreundlichkeit bedeutet auch Kundenfreundlichkeit.“ Gerade für ältere Menschen sei es wichtig, freundlich und kompetent durch gut geschultes Personal beraten zu werden. Durch die Zertifizierung und den Aufkleber an der Geschäftstür erziele das Unternehmen eine große Außenwirkung.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Nach einer Umfrage des Service Netzwerk Waldbronn, so Dr. Karlheinz Henge, wollen 95 Prozent der älteren Mitbürger ihr Alter zu Hause verbringen und dort einen guten Service genießen. Wichtig sei daher ein besonderes Feingefühl im Umgang mit den Senioren. Wer dieses Feingefühl verspüre, sei auch „offen für zukünftige Dienstleistungen“.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Rolf Freitag vom Kreisseniorenrat betont den „hohen Wiedererkennungswert“ der Zertifizierung auch in anderen Gemeinden oder Städten. Es muss eine Kriterienliste erfüllt werden, um Frühjahr das Zertifikat erteilt zu bekommen. Wer dann schließlich einen Aufkleber mit dem blauen und roten Männchen an seiner Geschäftstür kleben hat, ist durch seine besondere Seniorenfreundlichkeit ausgezeichnet. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Kriterien beim Handel und Dienstleistern sind beispielsweise: gut und sichtbar ausgeschilderte Waren, deutlich sprechendes und geduldiges Personal, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Sitzgelegenheiten, Parkmöglichkeiten oder auch der ebene Zugang zum Eingang. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Beim Handwerk werden verständlich und gut lesbare Kostenvoranschläge mit wenig Fachwörtern erwartet, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, verständliche Beratung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, Säubern der Arbeitsstelle, Hilfe beim Betreten der Geschäftsräume und Sitzgelegenheiten.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Diese werden vom Kreisseniorenrat mit den teilnehmenden Unternehmen oder Dienstleistern im Gespräch und vor Ort geprüft. Die Zertifikate sollen im Frühjahr feierlich überreicht werden. Und wer dann ein Logo an seiner Geschäftstüre kleben hat, zeichnet sich durch eine besondere Seniorenfreundlichkeit aus. Ältere Menschen wissen somit, hier gehen die Mitarbeiter besonders gut auf ihre Bedürfnisse ein. Alle drei Jahre wird die Auszeichnung überprüft. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><b>Weitere Infos unter: <link http://www.ksr-ka.de/>www.ksr-ka.de</link>.</b></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>
<p style="FONT-WEIGHT: normal; MARGIN-BOTTOM: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldbronner Schnupperlehre: Schüler auf der Suche nach ihrem Traumberuf</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/waldbronner-schnupperlehre-schueler-auf-der-suche-nach-ihrem-traumberuf.html</link>
			<description>Moritz, Patrick, Ece und Rajenda von der Albert-Schweitzer-Schule suchen ihren Traumberuf. So wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Moritz, Patrick, Ece und Rajenda von der Albert-Schweitzer-Schule suchen ihren Traumberuf. So wie die anderen Schülerinnen und Schüler aus der 8. Klasse der Albert-Schweitzer-Schule auch. Viele unserer WS-Mitglieder helfen ihnen dabei und lassen die Jugendlichen für einen Tag in ihre Betriebe „reinschnuppern“.<br /></b>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Es wirkt noch ein wenig zögerlich und vorsichtig. Verständlich, denn Patrick Höfinger poliert heute zum ersten Mal ein Metallgeländer. Der Schüler der Albert-Schweitzer Schule ist zu Gast bei der Firma Metallbau Ludwig Kunz. Mit einem Arbeitskittel bemantelt darf der 14-Jährige richtig mit anpacken. Das Geländer muss zunächst geschliffen und bearbeitet werden. Später wird es dann beim Kunden montiert. Es macht ihm sichtlich Spaß und er weiß, hier muss er sauber arbeiten. Die Arbeit gefällt ihm, ebenso wie bei Holzbau Becker und der Schreinerei Rimmelspacher. „Mit Holz arbeiten macht mir besonders viel Spaß“, erzählt Patrick. Auch daheim mache er viel Laubsägearbeiten. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Das gemeinsame Projekt von der Albert-Schweitzer Schule, der Schulsozialarbeit und den Waldbronner Selbständigen will die Berufswahlkompetenz stärken. Rund 20 Betriebe nehmen in diesem Jahr an der Waldbronner Schnupperlehre teil, die bereits vom Land Baden-Württemberg ausgezeichnet worden ist. Alle Beteiligten profitieren davon: Die Schüler von der Vielfalt der Angebote, die Betriebe von potentiellen Auszubildenden. Von Friseuren über verschiedene Handwerksberufe bis hin zu Heilberufen ist die Vielfalt groß. „Den Schülern tut die Schnupperlehre sehr gut, sie lernen dadurch verschiedene Berufsbilder kennen und können so ihr Selbstbewusstsein stärken“, erklärt Detlef Schäfer von der Schulsozialarbeit. Denn schließlich müssen sie sich in der neunten Klasse auf einen Ausbildungsplatz bewerben. Viel gelernt haben sie bereits im Vorfeld. Sechs Stunden intensives Telefontraining haben sie hinter sich. Für die Zukunft wünscht sich Detlef Schäfer, dass noch mehr Plätze aus dem Bereich Heilberufe bei der Schnupperlehre angeboten werden. Hier wäre die Nachfrage gerade bei den Schülerinnen sehr groß.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ece Topal hat Glück: Sie hospitiert heute in der Zahnarztpraxis Dr. Herbert Hatzelhoffer. Bereits um acht Uhr stand sie parat und durfte bereits Patienten in die Behandlungsräume begleiten und Instrumente reinigen. Auch am Computer durfte sie schon arbeiten. Zahnarzthelferin könne sie sich als Beruf „sehr gut vorstellen“. Es mache ihr viel Spaß. Ece war bereits im Reisebüro und beim Pferdehof. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">„Hier gefällt es mir sehr gut, die Arbeit macht richtig Spaß“, freut sich Rajenda Vijayakumar. Die Schülerin ist heuer zu Gast bei Blumen Kraft. Hier darf sie die morgens angelieferten Blumen schneiden und ins Wasser stellen und auch im Laufe des Tages eines Strauß und ein Gesteck binden. Arbeiten, die viel Fingerfertigkeit verlangen. Und genau dass bereitet ihr viel Freude.Ein Beruf also, den sich Rajenda sehr gut vorstellen könnte. Außerdem „Blumen faszinieren mich“, so die Schülerin. Beste Voraussetzungen also. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Diese bringt auch Moritz Hornikel mit, da ist sich der Chef vom Autohaus Kunz sicher. „Er macht einen guten Eindruck“, so Werner Kunz, „und ist an allem interessiert“. Der 14-Jährige durfte bereits ein Defektes Fahrzeug auf Fehler untersuchen. „Der Bremsbelag ist ab und die Kupplung ist defekt“, berichtet Moritz, schon ganz Profi. Irgendwas mit Autos gefiele ihm schon, so der Schüler. Er war aber auch im Kindergarten, dort war es „echt lustig“. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Mittlerweile ist Patrick mit dem Polieren des Geländers fertig. Jetzt darf er mit dem Meister noch zum Kunden fahren und das Geländer montieren. Darauf freut er sich schon. Und auf nächste Woche, wenn er wieder einen anderen Ausbildungsberuf kennen lernen darf. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brillen Becker erstrahlt in neuen hellen Räumen</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/brillen-becker-erstrahlt-in-neuen-hellen-raeumen.html</link>
			<description>Heller, offener, freundlicher präsentiert sich unser Mitglied, das Augenoptikerfachgeschäft Brillen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heller, offener, freundlicher präsentiert sich unser Mitglied, das Augenoptikerfachgeschäft Brillen Becker am Rathausmarkt. Nach 22 Jahren in den „alten Räumen“ freuen sich Inhaber Reiner Becker, seine Frau Dagmar Becker und Tochter Nicole Schmider über eine komplette Renovierung.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Die neuen Verkaufsräume sind modern und in hellen, freundlichen Farben gestaltet; das große Sortiment an modernen, eleganten und sportlichen Brillen namhafter Hersteller wird übersichtlich auf weißen Regalen mit optimalen Lichteinfall präsentiert. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Nicht nur die Verkaufsräume sind renoviert, erzählt Nicole Schmider, es sind auch zwei neue Räume für die Anpassungen von Kontaktlinsen und vergrößerten Sehhilfen geschafften worden. Die Werkstatt ist verlagert und ebenfalls renoviert worden, so dass optimale Abläufe garantiert sind. Dort werden auch Sportbrillen angefertigt, die dann direkt im Geschäft auf ihre Belastungsfähigkeit getestet werden können. Dafür sorgt ein neuer Windkanal, der in unterschiedlicher Stärke Fahrtwind simulieren kann, der beispielsweise beim Rad- oder Skifahren auftreten kann. Denn ein Ziel für die Zukunft sei es, so Nicole Schmider, die Sportoptik weiter auszubauen.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ein heller und freundlich gestalteter Kinderbereich direkt am Eingang sorgt für Kurzweil beim Nachwuchs, so dass sich die Eltern in Ruhe beraten und informieren lassen können. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heilpraktikerin Simone Kern als neues Mitglied begrüßt</title>
			<link>http://www.ws-ev.de/startseite/archiv/news-anzeige/article/heilpraktikerin-simone-kern-als-neues-mitglied-begruesst.html</link>
			<description>Anfang des Jahres hat Simone Kern ihre Naturheilpraxis in der Etzenroter Straße eröffnet. Jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang des Jahres hat Simone Kern ihre Naturheilpraxis in der Etzenroter Straße eröffnet. Jetzt konnte unser Vorstandsmitglied Christian Gutzeit die Heilpraktikerin als neues Mitglied bei den Waldbronner Selbständigen begrüßen.
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Simone Kern möchte ihre Praxis „langsam aufbauen“. Zur Zeit ist die gelernte Zahnarzthelferin noch halbtags als Angestellten einer Krankenkasse tätig. Ihren Abschluss als Heilpraktikerin hat sie im vergangenen Jahr gemacht. In die hell und freundlich gestaltete Praxis kommen Patienten jeden Alters, von Babys bis Senioren. Die Behandlungsschwerpunkte liegen bei Rücken- und Gelenkbeschwerden, Allergien, manueller Therapie mit Chiropraktiken, der Neuraltherapie und der Dornbehandlung, um Wirbelsäulenblockaden zu lösen. Eine weitere Besonderheit ist die kosmetische Hautbehandlung. Mit der Vitalwellentherapie ist es möglich, Falten ohne Spritzen zu glätten. </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Darüber hinaus hält Simone Kern in ihrer Praxis auch Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Weitere Infos unter <b>www.nhp-kern.de.</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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